|
| |
ich finde 63 ist definitiv zu alt für ein baby. da wird man schon fast zum pflegefall während das kind noch zur schule geht... ;(
2 mal 3 macht 4.
|
|
pat22.03.11 16:22 Uhr
| |
Ich kann mcih PaulaM hier nur anschließen! Bitte mit 63 noch Mutter werden? Und dann hat das Kind ja noch nicht mal nen Vater, weils ne anonyme Samenspende war oder wie? Dann steht das arme Kind wohl sehr früh alleine da...
|
|
| |
Oh, da bin ich im Zwiespalt. Einerseits kann die Frau noch 25 Jahre leben und wenn diese sehr schön und konstruktiv sind, finde ich das wertvoll. Wenn die Dame schnell stirbt, ist das natürlich tragisch.
Was mich wundert bei einem so großen Kinderwunsch, dass sie erst so spät das Kind bekommen hat.
Liebe Grüße Helga
|
|
| |
In diesem ALter noch Mutter zu werden finde ich schon etwas unverantwortlich. wenn das Kind einmal zur Schule geht, ist die Mutter 70 Jahre alt und jeder wird sie für die Oma halten. Natürlich kann jeder tun und lassen was er möchte, aber ich frage mich schon, ob man einem Kind wirklich so etwas antun muss.
|
|
| |
Ich muss euch allen zustimmen - 63 ist zu alt für ein Kind.
Man wird zu Pflegefall wenn das Kind in der ersten Klasse muss. Und wie ist es denn mit dem Geld? Einen Kind als Rentnerin zu haben ist ja finanziell sehr schwierig, Und mit dem Alter bekommt man auch keinen Kredit mehr, für zusätzliche Hilfe.....
|
|
| |
Ich finde es dem Kind gegenüber unverantwortlich. Aber ich glaube, daß solche Mütter einfach nur egoistisch sind und nur an sich denken.
Ich habe meinen Sohn auch mit einer künstlichen Befruchtung bekommen und habe mir selbst eine Grenze bis 35 gesetzt.
|
|
| |
|
|
| |
alle achtung und respekt... ich bewundere diese mutige frau!
zumal finde ich, jede frau hat zu jeder zeit ein recht auf eigene entscheidung kinder zu bekommen oder zu lassen wann immer sie sich in der lage fühlt. das hat doch nichts mit dem alter zu tun. im gegenteil, eine reife mutter kann oftmal sehr viel mehr ruhe aufbringen und mehr verantwortung für ihr kind übernehmen.
ich bin überrasch hier so viele pflegefälle ab 63 anzutreffen - welch kurzes leben habt ihr euch kreier?
|
|
| |
Hallo!
Ja, ich denke auch, dass mit 63 eine Mutter zu werden zu spät ist.
Ich selber hatte mit 39 eine künstliche Befruchtung und jetzt ist unsere Töchterchen 6 Monate alt.
Ich denke, die grenze, die in Österreich gibt - bis 41 eine künstliche Befruchtung (was ich Info habe) ist genau Richtig!
So eine Schwangerschaft, wo man schon "ein Bisschen älter als Mama" ist, spürt man auch anders. Es ist mehr Belastung für den Körper. Wenigsten ich bei meinen 53 Kg vor der Schwangerschaft, habe ich das so gespürt.
Psychologisch aber denke ich mir, mit 40 ist man reif und bereit für ein Kind und kann man wirklich nach lange Überlegung entscheiden, ob man das will oder nicht..ich meine, finanziell ist man schon abgesichert, hat man ein feste Beruf und Wenn man schon entscheidet für ein Kind, dann WILL man ihm auch, so, dass es auch ALLES bekommt, was es braucht. Jetzt meine ich nicht nur die wichtigen Dinge, aber auch die Zeit, die liebe..weil man das Kind einfach mit ganzem Herzen erwartet hat!
Ich bin glücklich, dass ich noch einmal mit 39 Mutter sein dürfte!!!!! Aber 40 Jahre sollten auch die Grenze sein, meiner Meinung nach!
|
|
| |
In manchen Ländern beträgt die Lebenserwartung auch heute noch 40 Jahre und oft weniger. Da fragt sich keine Frau, ob sie mit 20 nicht schon zu alt für Kinder ist.
An den Beiträgen sieht man aber auch wie subjektiv die Einschätzung ausfällt - 30-Jährige finden, dass mit 35 Jahren Schluss sein sollte, 39-Jährige sehen die Grenze bei 40 Jahren... wenn man die o.g. 63-jährige Mutter fragen würde, wäre die Antwort womöglich, dass mit 64 definitiv Schluss sein sollte...
Meiner Meinung nach ist man mit 80 definitiv zu alt! 
|
|
| |
also ich finde es zu spät, im bezug auf das Kind, was hat es denn noch von der Mutter?
|
|
| |
Ich bin hin und her gerissen. Einerseits kann ich es verstehen, dass sie sich diesen Wunsch erfüllen wollte und finde es schön, dass sie dran geblieben ist.
Andererseits finde ich es fürs Kind später schwierig. Die Mutter kann mit den jüngeren Müttern womöglich nicht mithalten (hängt natürlich von der eigenen Fitness ab). Das Kind wird von anderen vielleicht gehänselt, weil es eine "alte" Mutter hat. Ich weiß noch, dass Mitschüler in der Grundschule zu mir immer sagten "Mensch, deine Mutter ist aber alt. Meine ist gerade mal 34". Meine Mutter war hingegen erst mit 39 mit mir schwanger. Bei mir ist es allerdings so, dass ich drei ältere Geschwister habe. Dennoch waren die Reaktionen am Anfang immer die gleichen.
Ich würde mir mehrmals überlegen, ob ich das wirklich für das Kind möchte. Natürlich kann es sein, dass die Umwelt anders darauf reagiert oder dass das Kind sehr gut damit umgehen kann. Aber man weiß es nicht.
Es ist daher sehr schwer zu beurteilen, ob man mit 63 zu alt ist und inwiefern es eine Belastung für das Kind ist.
|
|
| |
hallo,
Na 63 Jahren für für eine Schwangerschaft finde ich wirklich nicht gut!
|
|
| |
Das Alter ist einfach sehr unnatürlich und abartig. Die Frau hätte leiber eine Theraie machen sollen, als das einem Kind an zu tun!
Der behandelnde Arzt war doch nur auf die publizity aus..........Ekelig!
|
|
| |
Hallo Ihr Lieben,
sich mit 62 oder 63 für ein Kind zu entscheiden zeigt doch, dass man mit 20 bis 40 geistig nicht auf der Höhe der Zeit war und mit 63 wird dieser Zustand bestimmt nicht besser, da kommen höchstens noch andere Krankheiten bei dieser Frau dazu.
Gruß Gundulin
|
|
| |
@Rattenmonster:
Amen!!!!
Es gibt so viele Mütter, die im "besten" Alter sind, aber trotzdem dem Kind nicht gerecht werden, oder gar es aussetzen und schlimmeres.
Aber wenn eine Frau mit über 60 schwanger wird bzw. ein Mädchen unter 18, da wissen alle sofort, dass das unnatürlich ist, nicht gutgehen kann, usw. usf.
Warum sollte es dem Kind nun schlecht gehen, weil seine Mutter alt ist? vielleicht wird es dafür umso mehr geliebt. Es wurden ja auch schon Kinder von ihren großeltern aufgezogen, und aus denen ist auch was geworden.
Klar kann man sagen: da sie auf natürlichem Weg nicht mehr schwanger werden kann, sollte das auch künstlich nicht möglich sein dürfen. Aber dann müßte man konsequent sein und das auf ALLE Menschen beziehen, unabhängig vom Alter. Sonst, was wäre das nächste Kriterium, ob jemand Kinder bekommen darf oder nicht? Die wirtschaftliche Situation? Die Herkunft? die Bildung? heißt es als nächstes, wer arm ist und keinen Schulabschluß hat, sollte keine Kinder bekommen?
Wem steht es zu, hier die Grenzen zu setzen, und nach welchen Kriterien?
Wäre es nicht das Beste, jedem diese Entscheidung selber zu überlassen?
|
|
| |
Kann gut nachempfinden, wie stark ein Kinderwunsch sein kann. Muß aber sagen, dass das Wohl des Kindes immer an erster Stelle stehen sollte. Selbst ein Kind mit 25 Jahren braucht noch seine Eltern. Ich fände es sehr traurig, wenn meine Tochter als junge Frau ohne Eltern bzw. Mutter im Leben zurecht kommen müßte. Rückhalt aus der Familie finde ich sehr wichtig. Weiß wie es ist, wenn ein Kind oder junger Mensch durch eine Krankheit oder Unfall früh seine Eltern bzw. Mutter verliert. Daher Kind mit über 60,- no go!!
|
|
| |
Ich kann deinen Kinderwunsch nachvollziehen, jedoch finde ich persönlich 63 Jahre zu alt. Es geht ja auch nicht um dich, sondern was du dem Kind noch alles so bieten kannst, wenn es älter wird.
|
|
| |
Hi Leo,
in meinen Augen ist das weiter nichts, wie Kinder ohne Verantwortung in die Welt setzen. Eltern sollten ihre Kinder wenigstens ein großes Stück durchs Leben bekleiden können oder sie sind ganz einfach dumm.
Gruß Gundulin
|
|
| |
ich finde auch, dass man mit 63 zu alt für ein Baby ist...
Das hört sich nach totalem Egoismus an...
Mit Mitte 50 ist ja noch (fast) ok aber mit 63? Und dann ohne Vater...
Hat sie auch mal an ihr Kind gedacht? Wenn die Kleine in die Schule kommt, dann ist die Mutter 70! Sprüche, wie "Ist das deine Oma?" sind da doch vorprogramiert...
Mir tut die Kleine leid...
11 Kinder und Spaß dabei!
|
|
| |
Die Entscheidung für eine Schwangerschaft solte auf jeden Fall eine Verantwortungsbewußte Entscheidung sein.
Nur weil jemand meint mit über 60 Jahren unbegingt seinem Babywunsch nachgehen zu müssen ...zeugt von sehr wenig Verantwortung.
Ich wünsche dem Kind ein gesundes Selbstbewußtsein ....
Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten.....
|
|
| |
Also, ich bin da etwas zwiegespalten.
Klar ist man mit 63 Jahren "zu alt" um ein Kind, zumindest auf natürliche Weise zu bekommen.
Aber ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und nicht urteilen, ob diese Frau verantwortungsvoll oder verantwortungslos ist. Dazu habe ich zu wenige Informationen. Es gibt ja auch z. B. Sorgerechtsverfügungen, in denen man festlegt, wer denn sich um das Kind kümmern soll, wenn man mal nicht mehr ist oder nicht mehr kann (z. B. Pflegefall) Das ist eigentlich jeder Alleinerziehenden mit alleinigem Sorgerecht zu empfehlen, egal ob sie 20, 40 oder 60 ist. Es könnte ja auch mal ein Unfall passieren, oder Krankheit etc., auch bei Jüngeren.
LG
Denise
|
|
| |
eine Frau mit 63 muss nicht zwangsläufig eine schlechtere Mutter sein. Dennoch wird sie nur mit viel Glück und entgegen der Statistik die Volljährigkeit ihres Kindes miterleben. Eine sehr große Bürde, die sie ihrem Kind auflastet. Das hat mit gesundem Egoismus nichts mehr zu tun, zumal es sich hier nicht um ein "Kind der Liebe", dass in einer stabilen Partnerschaft gezeugt wurde, handelt. Künstliche Befruchtung- Fluch und Segen zugleich!!!
|
|
| |
also, 63 ist keine Grenze! Vor mehr als eine Woche hat eine Schweizerin mit 66 Zwillinge zur Welt gebracht. Vor einem Jahr ist sie in die Ukraine gefahren und bei Klinik Biotexcom eine Eizellspende gemacht hat. Sie ist schwanger mit dem ersten Versuch geworden. Wie findet ihr das? Man sagt sie ist nicht die einzige Frau über 60, die dort behandelt wurde. Schon mehrere Frauen aus Europa haben in der Ukraine Eizellspendeprogramm gemacht.
|
|
| |
Ich halte das Alter von 63 Jahren ebenfalls viel zu hoch für eine Schwangerschaft. Man wünscht jedem Kind eine tolle und beschwerdefreie Kindheit. Mit 15 hätte das Kind eine Mutter die 78 Jahre alt ist. Wer weiß wie es dann um sie steht. Ist es gerecht, dass das Kind sich in dem Alter um die Gesundheit der Mutter kümmern muss? Das dürfen wir den Kindern nicht antun.
|
|
| |
Das Alter ist unwichtig, um eine "gute" Mutter zu sein, ich nehme mal an, auch hier gibt es Vor- und Nachteile.
Aber die Wahrscheinlichkeit aus gesundheitlichen Gründen durch ein hohes Alter dem Kind nicht immer gerecht zu werden, ist höher, als bei jüngeren Müttern.
Andererseits weiß niemand, wann er gesundheitlich nicht in der Lage ist, sich um sein Kind zu kümmern.
Ein Kind in die Welt zu setzen, ist immer egoistisch, schließlich hat ein Baby kein Mitspracherecht dabei.
Und wenn Gott oder die Natur uns eine Grenze setzen, hat er oder sie sicherlich einen guten Grund dafür.
Wer sind wir, daß wir für alle entscheiden, wer oder in welchem Alter wir Kinder kriegen?
|
|
| |
Im deutschen Adoptionsverfahren gibt es die Regelung, dass das Alter des zu adoptierenden Kindes dem Gesamtalter des adoptionswilligen Paares "angepasst" wird (je älter das Paar desto älter das Kind). Das mag im Einzelfall ungerecht wirken, macht aber insgesamt Sinn. Solche Regelungen gibt es in Deutschland auch bezüglich der künstlichen Befruchtung. Und dabei hat sich der Gesetzgeber auch was gedacht. Es geht schlichtweg um den Erhalt einer "Natürlichkeit" sowohl für Eltern als auch für Kinder. In anderen Ländern scheint es solche Regelungen nicht zu geben und dann sind einem gewissen "Wildwuchs" eben KEINE Grenzen gesetzt. Ausbaden müssen es im Falle eines Falles die Kinder!!! 
|
|
| |
Na ja, man spricht von der Altersgrenze, wen ne Frau schon über 50 oder 60 ist soll sie auf den Kinderwunsch verzichten. Aber was bei uns verboten ist, ist in solchem Land wie Ukraine erlaubt. Die ukrainischen Kliniken führen fast jeden Tag den Frauen über 50 Eizellspende durch. Wenn es so weiter geht... 
|