|
| |
Du machst das schon, manchmal dauert es etwas länger aber es wird schon. Setze Dich nicht so unter Druck Seit April sind doch erst paar Wochen vergangen ;-). Leg die gemeinsamen Stunden sorgfältig auf Deine fruchtbaren Tage und lass es einfach laufen. Es wird schon klappen.
Ich war auch mal in der gleichen Situation - ich habe da die Beziehung beendet, aber aus heutiger Sicht hätte ich es genauso wie Du gemacht.
Viel Erfolg.
|
|
| |
Liebes Kätzchen,
darf ich ehrlich sein. Ich würde mit Deinem Freund lieber über Deine Wünsche und auch möglichen Konsequenzen reden, statt heimlich die Pille abzusetzen. Wenn er sagt, dass er kein Kind möchte, finde ich das eine Aussage, die man respektieren sollte.
Ich wünsche Dir alles Gute! Versteh mich bitte nicht falsch. Ich kann Deinen Wunsch sehr gut nachempfinden. Den hatte ich ja auch. Aber es heimlich zu machen, kann nach hinten losgehen, für Dich und ja auch für das Kind.
Liebe Grüße Helga
|
|
| |
naja, ich dachte auch man sollte ehrlich sein und das gemeinsam entscheiden... heute sehe ich das eher so, dass die meisten Männer erst mit über 40 besser 50 soweit sind, dass sie auch ein Kind sich wünschen, weil sie sich endlich ausgelebt haben. Hat man da nicht eine Vorliebe für sehr viel ältere Partner, ist die Sache für die Frau bis dahin gelaufen und der Mann sucht sich eine jüngere Partnerin (das kann er jederzeit) und die Frau bleibt alleine und hat kein Kind, keinen Mann und kann sich noch Katzen und Hunde zulegen weil auch keine Chance auf Adoption besteht, da ist Frust vorprogrammiert.
Ich vertrete nicht die Meinung, dass Frauen ohne Mann nicht in der Lage sind ein Kind gross zu ziehen. Wichtig ist, dass man sozial gut aufgehängt ist, also auch jemanden hat, der einem unter die Arme greift wie Eltern o.ä. Ganz alleine ist es sehr schwer, aber ein Mann kann noch hinderlicher sein, wenn er dieselbe emotionale und physische Zuwendung fordert wie ein Kind. Und diesen späten Infantilismus sehe ich immer öfter.
NEIN - ich bin nicht frustriert, habe nur viel über dieses Thema nachgedacht :-)
So ein Würmchen ist aber so süss, dass wenn der Mann sich erst mal verliebt hat er auch dazu stehen wird. Manchmal muss man halt den Partner vor fertige Tatsachen stellen und eine Notlüge parat haben ;-)
Wenn die Beziehung auseinander geht wäre sie das, meiner Meinung nach, auch ohne Kind, weil die Zuneigung des Partners nicht stark genug ist. Eine Beziehung, die nur auf Hedonismus aufbaut ist IMHO es nicht wert fortgeführt zu werden...
Aber das ist halt meine persönliche Meinung, jeder sollte genau über die Konsequenzen seines Handelns nachdenken und sich dann entscheiden. Ich habe mich dazu entschieden ein Kind alleine zu bekommen, habe auch die notwendige Unterstützung und bin äusserst glücklich und zufrieden mit der Entscheidung.
LG Rattenmonster
|
|
| |
Ich weiß jetzt nicht genau, was Du meinst, Du hast es alleine bekommen. Man kann ja Kinder alleine bekommen, aber einen Mann vor vollendete Tatsachen stellen, obwohl er nein gesagt ist doch ein Unterschied.
Ich finde es auch schwer und traurig, man ist 10 Jahre mit einem Mann liiert und er sagt, dass er kein Kind möchte. Das ist wirklich bitter. Und dann hat da natürlich jeder seine ganz persönliche Vorstellung. Meine ist halt: Mit meinem Mann zusammen möchte ich meine Kinder erziehen. Ich möchte, dass meine Kinder einen Vater haben und ich möchte einen Mann, der sich für die Kinder entschieden hat.
Für jeden gibt es sein Modell, ich finde halt nur, jemanden zu hintergehen, schadet. Allen.
Liebe Grüße Helga
|
|
| |
Hallo Helga,
ich finde Hintergehen einen sehr starken Ausdruck - schliesslich ist keine Verhütungsmethode 100% sicher. Und wie war das vor der Zeit des Vaterschaftstests - da war nicht mal sicher wer der Vater ist. Entweder der Mann findet sich damit ab oder halt nicht, aber Kinder zu bekommen war seit jeher die Entscheidung der Frau. ;-) Erst seit kurzem haben Männer da gross mit zu reden. Die Folge sind unter anderem auch die sinkenden Geburtenraten (ohne Beleg, persönliche Meinung).
Und zu meiner Situation - ich bestehe nicht darauf, dass der Mann bei der Erziehung mitmischt, aber wenn er gerne möchte werde ich ihn nicht vom Kind fern halten. Das Kind soll ruhig einen Vater haben, da wäre ich die letzte, die etwas dagegen hat. Aber ich habe zu oft gehört "Natürlich will ich Kinder, aber jetzt noch nicht".
Du hast einen Mann gefunden, der gerne eine Familie haben möchte wozu ich Dich beglückwünsche, aber nicht jeder hat das Glück ;-).
In der heutigen Zeit ist es für Kinder nicht mehr so tragisch unehelich zu sein wie vielleicht vor 40 Jahren noch und geschiedene Eltern gibt es auch genug. Ich glaube nicht, dass mein Kind dadurch grosse Nachteile hat...
Wie Helga schreibt - für jeden gibt es halt ein Modell :-)
LG Rattenmonster
|
|
Vouk03.08.11 01:29 Uhr
| |
Ich muss sagen ich bin sprachlos. Nun, fast sprachlos.
Die Leichtfertigkeit wie hier mit dem Vertrauen und dem Leben des Partners - in dem Fall des Mannes - umgegangen wird ist absolut ekelhaft und erbärmlich.
Ein Kind zu zeugen ist NICHT alleinige Sache der Frau, genausowenig wie es alleinige Sache der Frau ist für ein Kind zu sorgen.
Von einem moralischen und ethischen Standpunkt aus sollte ohnehin klar sein wie verwerflich solche Aktionen sind.
Was mich jedoch vielmehr erstaunt ist, wie enthusiastisch feministische Erfolge unterminiert bzw. misogyne Stereotype bestätigt werden. Das alte Klischee von der irrationalen Frau die ihrem Kerl ein Kind anhängt wird hier, wie selten zuvor, legitimiert. Herzlichen Glückwunsch.
Ich verstehe den Wunsch, ich verstehe auch dass man über diese Möglichkeit nachdenkt, was ich jedoch nicht verstehe ist, dass diese Möglichkeit nicht nur erwogen sondern tatsächlich in Angriff genommen wird. Ich weiß nicht ob das extreme Egozentrik und Egoismus zeigt, oder sogar eine gewisse psychische Störung. Ich bin kein Experte, aber es würde mich nicht wundern.
Ich weiß das alles klingt sehr zynisch, vielleicht sogar böse, aber ich kann mich schwerlich zu einem sanfteren Ton durchringen, angesichts der Beiträge von der OP und Rattenmonster.
Wenn ich ganz ehrlich bin, ihr habt beide keine Kinder verdient, denn offensichtlich wärt oder seid ihr nicht einmal im Stande selbst ein gewisses Maß an Verantwortung zu übernehmen. Und ja, die eigenen Wünsche zurück zu stellen bzw. Konsequenzen zu ziehen und eine solche Beziehung zu beenden um einen willigeren Partner zu finden gehört eben zur Verantwortung dazu, die jeder Erwachsene mitbringen sollte.
Es geht hier meiner Meinung nach gar nicht primär um die Frage ob der Mann das Kind lieb haben wird, wenn es erst einmal auf der Welt ist. Das wird er höchstwahrscheinlich.
Was viel wichtiger ist, ist der Missbrauch des Vertrauens.
Wie würdest du dich fühlen wenn du derart vor vollendete Tatsachen gestellt würdest?
Angenommen dein Partner würde den Wunsch äußern eine polygame Beziehung zu führen. Er ist sich absolut sicher dass er zwei Frauen lieben kann. Dennoch reagierst du geschockt und weist die Sache ab weil du dich damit niemals arrangieren könntest.
Wie würdest du dich fühlen wenn du herausfändest dass er hinter deinem Rücken einfach eine weitere Beziehung führt? Keine Affäre, wohlgemerkt, eine richtige Beziehung mit allem was dazu gehört.
Und nun versetz dich in die Lage deines Partners. Erkennst du wo dein Denkfehler liegt? Erkennst du warum das, was du tust absolut falsch ist? Ich bin sicher das tust du. Die Frage ist nun nur noch ob dir die Wünsche deines Partners und das Vertrauen das er in deine Ehrlichkeit, in eure Liebe und in eure Beziehung investiert völlig gleichgültig sind.
Ich kann ehrlich nachvollziehen dass die Uhr tickt und du ein Verlangen verspürst Mutter zu werden. Aber ist das wirklich der Weg dorthin? Willst du wirklich das Leben deines Kindes mit Betrug und Hinterlist beginnen?
Ich als Mann würde mich höchstwahrscheinlich wirklich in dieses Würmchen verlieben. Aber ich kann dir versprechen dass ich mich völlig von der Mutter abwenden würde. Kontakt zum Kind, ja, Kontakt zur Mutter, sicherlich nicht. Und DANN würde ich mir wohl eine Jüngere suchen, aber sicherlich nicht aus den Gründen die hier angegeben wurden. (Natürlich erst nach der obligatorischen Vasektomie)
Ich hoffe sehr dass du zu Sinnen kommst und wünsche dir und deinem Mann alles Gute.
PS: Dieser Beitrag wurde mit der Hilfe einer Frau verfasst und hat ihre absolute Zustimmung gefunden.
|
|
| |
Liebes Kätzchen,
also ich denke du solltest mit deinem Freund darüber reden und ihn auf keinen Fall hintergehen. Das ist wirklich unterste Schublade und keine Basis für eine gute Beziehung.
Ich kann dich ja auch ein Stückweit verstehen. Mein Freund und ich sind auch schon 8 Jahre zusammen und wir haben auch ein Haus gebaut, aber heiraten will er einfach nicht, obwohl es mein großer Wunsch ist. Aber gut, wenn er nicht will, will er einfach nicht.
Was den Kinderwunsch angeht:
Wir hatten da auch so unsere Differenzen. Ich hatte 6 Jahre die Mirena, weil ich vorher einfach noch keine Kinder wollte. Jetzt fühle ich mich absolut dazu in der Lage und denke das ich Erwachsten genug dazu bin. Mein Wunsch nach einem Kind ist in den letzten 1 1/2 Jahren immer mehr gewachsen und bei meinem Freund war das schon lange der Fall. Jetzt habe ich mir die Mirena ziehen lassen und ... ER will jetzt noch warten. Was ich davon hielt? Absolut nichts.
Wir haben uns dann in Ruhe zusammen gesetzt, weil sonst ein richtiger Streit ausgebrochen wäre. End vom Lied war: er hatte sich Sorgen gemacht, dass er das finanziell nicht stemmen kann, wegen Haus und dann würden wir auch ein neues Auto brauchen usw.
Also im Prinzip ganz simple Gründe.
Könnte es sein, das deinen Freund ähnliche Gedanken quälen?? Hast du mit ihm schon mal gesprochen? Weißt du WARUM er kein Kind will?
Das sind Dinge, die du klären solltest, Alter hin oder her. Aber wenn nicht beide dahinter stehen, kann ich das einfach nicht machen.
Bitte überleg es dir einfach noch einmal und sprich mit deinem Freund darüber. Alles andere würde sicher nur in einem Drama enden.
lg
|
|
| |
Lieber Vouk,
vielen Dank für Deine Ehrliche Antwort. Als erstes muss ich loswerden, dass sie lediglich meine Einschätzung der männlichen Sichtweise auf dieses Thema bestätigt.
Ich fühle mich keineswegs persönlich angegriffen, möchte aber, dass Du aus Deinen Überlegungen die Urheberin des Threads rauslässt, da sich Deine Ausführungen offensichtlich auf Meine Postings beziehen.
Du verwendest hier Vertrauen an so vielen Stellen, dass ich das gerne zusammenfassend kommentieren werde:
Die Moral ist eine individuelle Angelegenheit und in unserer pluralistischen Gesellschaft wird sie so unterschiedlich ausgelegt, dass ich mich gar nicht groß dazu auslassen möchte. Es gibt sehr viele Angelegenheiten, die mein moralisches Verständnis ebenfalls sprengen und dementsprechend kann ich Deine Empörung durchaus nachvollziehen…
Frauen, das schwache Geschlecht sind weich, verständnisvoll, empfindsam, emotional, nachgiebig, sozial, fürsorglich… kurzum es ist leicht sie auszunutzen und vor den eigenen Karren zu spannen, wenn man egoistisch, hart und rücksichtslos ist. Sie sind in unserer patriarchisch geprägten Gesellschaft das perfekte Opfer. Das hierzulande übliche Patriarchat zwingt die Frau in eine bestimmte Rolle und in bestimmte Denkweisen, die zur Folge haben, dass auch Frauen die so geprägten Denkmuster gerne übernehmen. Deswegen ist für mich die Verfassung eines Textes mit Zustimmung einer Frau kein Argument für die allgemeine Validität deiner Ausführungen, sorry.
Vertrauen funktioniert nie nur in eine Richtung. Du bist rechtschaffen empört über den Umgang mit dem Vertrauen, das der Mann in die Frau setzt. Ich bin entsetzt über die Art vieler Männer mit dem Vertrauen der Frauen umzugehen. Eine Frau, die den Kinderwunsch äußert wird gerne immer wieder vertröstet, sie vertraut dem Partner, dass er rechtzeitig ebenfalls den Kinderwunsch entwickelt und dann auf sie zugeht. Leider läuft das, nicht nur in Sachen Kinderwunsch, häufig darauf hinaus, dass ihre Wünsche übergangen werden. Männer setzten sich lautstark und vehement für ihre Wünsche ein und bekommen sie. Eine Frau, die ähnlich wie ein Mann handelt wird als unweiblich abgestempelt und die gesamte Gesellschaft reagiert mit Unverständnis (immer noch!)
Männer wollen Macht haben – hier über die Frau – über alle Belange ihres Lebens. Kinderkriegen ist da besonders kritisch, weil es nur Frauen können, und verursacht Männern Unbehagen. Da wird Kinder bekommen zu einem Politikum hoch stilisiert. Frauen, die Kinder bekommen werden nach ihrem Verantwortungsgefühl ihrem Partner gegenüber, nicht dem KIND gegenüber bewertet, Stillende mit Ausdrücken wie „Milchkuh“ abwertend belegt. Der Sinn und Zweck einer Beziehung ist nicht mehr die Gründung einer Familie, sondern… Liebe, Vertrauen, gemeinsame Urlaube, ausgefeilte Sexualpraktiken – gerne mit wechselnden Partnern, Konsumieren und sich ausleben. Schöne neue Welt! Zitat von Vouk
Ein Kind zu zeugen ist NICHT alleinige Sache der Frau,
In der Tat braucht man für die Zeugung beide Geschlechter, hat die Natur so eingerichtet und es ist gut so. Es macht auch Spaß, damit der Vorgang häufig wiederholt wird und sich der biologisch gewünschte Effekt einstellt. Leider haben heutige Verhütungsmethoden dazu geführt, dass der Vorgang zu einem rein hedonistischen, sportlichen Vergnügen wurde, Kinder zu Exoten, deren Anschaffung man sich genau überlegen sollte, denn SIE KOSTEN JA SOOOO VIEL UND SCHRÄNKEN UNSERE FREIHEIT EIN!!! Zitat von Vouk
genausowenig wie es alleinige Sache der Frau ist für ein Kind zu sorgen.
Hier äußert sich nur die Eifersucht und Angst vieler Männer, dass eine Frau durchaus in der Lage ist für ein Kind zu sorgen, was man selbst evtl. nicht könnte, vor allem in der ersten Zeit.
Das afrikanische Sprichwort: „Man braucht ein ganzes Dorf um ein Kind groß zu ziehen“ sagt auch nicht dediziert aus, welche Teile des Dorfes gemeint sind. Allerdings habe ich in einschlägigen Sendungen eher Frauengesellschaften gesehen als Männergesellschaften, die für die Kinder sorgen. Ich wage da eine anthropologische Ableitung… Zitat von Vouk Was mich jedoch vielmehr erstaunt ist, wie enthusiastisch feministische Erfolge unterminiert bzw. misogyne Stereotype bestätigt werden.
|
|
Vouk04.08.11 03:16 Uhr
| |
Danke erstmal für deine Antwort.
Die Urheberin des Threads rauszulassen ist leider nicht möglich, da sie den Stein ins Rollen gebracht hat und das Thema überhaupt erst auf den Plan gebracht hat. Ja, ich habe mich in vielen Dingen auf deine Posts bezogen, vor allem deshalb weil du deutlich mehr geschrieben hast als sie.
Nichtsdestotrotz verurteile ich ihr Handeln und finde dass sie ihrem Partner damit ein grobes Unrecht antut.
Gleichwie, zur Moral:
Ich stimme dir zu, es gibt viele Ansichten von Moral und ich bin selbst der festen Überzeugung dass Moral ein durch und durch subjektiver Begriff ist. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht dennoch Recht und Unrecht gibt (Und ich meine das nicht juristisch).
Dass nach deinen Moralvorstellungen das Missachten der Wünsche des Partners vertretbar ist, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
Dass Frauen das schwache Geschlecht sind ist absoluter Unfug. Und jeder Mann, der halbwegs was taugt ist der gleichen Meinung. Wir sind mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen und für solche veralteten Wertvorstellungen sind in unserer Gesellschaft schlicht und ergreifend kein Platz mehr.
Selbstredend ist mir klar, dass viele Männer und auch Frauen da noch anders denken, aber man sieht mehr und mehr dass sich die Dinge bessern. Bedauerlicherweise dauert ein solcher Wechsel - auch wenn er dir und mir nicht schnell genug gehen könnte - eine Weile. Ähnlich wie der Kampf Homosexueller für ihre Rechte ist auch der Kampf für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein langer und ermüdender. Dennoch wird er weiter geführt und dennoch hat er in der Vergangenheit viele Früchte getragen.
Bei aller Zustimmung zu diesem Thema muss ich jedoch auch sagen dass es nun wirklich nicht so ist, als wäre "die Frau" ganz generell unterdrückt und würde ausgenutzt. Selbstredend kommt das vor, aber das ist glücklicherweise nicht die Norm.
Viel eher ist es so dass die absolute Mehrzahl der Frauen selbst über ihr Leben bestimmen und sich das auch nicht verwehren lassen.
Selbst über das Leben zu bestimmen gibt aber niemandem das Recht Entscheidungen alleine zu treffen, die auch noch Andere betreffen. Und darum geht es hier eigentlich.
Vertrauen funktioniert nicht nur in eine Richtung, korrekt.
Die Frage ist hier aber wessen Wünsche schwerer wiegen.
Die des Mannes, der vehement kinderlos bleiben will und nicht das Bedürfnis hat zu heiraten?
Die der Frau, die vehement Mutter werden will und das starke Bedürfnis verspürt zu heiraten?
Die Antwort lautet natürlich: Weder noch.
Du verlangst von Männern dass der Kinderwunsch ganz grundsätzlich kommt, weil du ihn für natürlich hältst. Selbstredend ist der Drang sich fortzupflanzen in uns allen gegeben. Allerdings ist er bei manchen deutlicher und bei manchen weniger deutlich ausgeprägt. Sollte man nun jemanden (gleich welchen Geschlechts) dazu zwingen Kinder zu bekommen, bloß weil das in unserer DNS so vorgesehen ist?
Selbstredend nicht. Aber genau das schlagen sowohl die OP als auch du vor.
Wir sind mehr als die Anzahl der Basenpaare in unserer DNS. Zwar machen unsere Instinkte einen großen Teil unseres Wesens als Spezies aus, doch haben wir die Möglichkeit und auch das Recht uns willentlich gegen etwaige Dränge zu entscheiden. Diese Entscheidung ist zu respektieren, auch vom eigenen Partner.
Es dreht sich letztlich alles um die vorher aufgeworfene Frage, wessen Bedürfnisse und Wünsche schwerer wiegen. Wie gesagt, ich denke dass sie gleich schwer wiegen.
Gehen die Wünsche derart auseinander dass keine Einigung gefunden wird, dann sollten sich die Partner überlegen ob es nicht besser wäre getrennter Wege zu gehen. Dass du nicht verstehen kannst wie man keine Kinder haben will oder dass Sex nicht nur der Fortpflanzung dient ist selbstredend völlig in Ordnung. Aber das heißt nicht dass deine Meinung universell Geltung hat.
Ich würde sogar sagen dass du damit eher der Minderheit angehörst (Was ihr natürlich weder mehr noch weniger Gewicht verleiht).
Aber ehe ich weiterschreibe will ich auf deine direkten Antworten auf meine Zitate eingehen:
Wie gesagt, dass du Verhütungsmethoden skeptisch gegenüberstehst und dass du die Rolle von Sex als hedonistisches oder sportliches Vergnügen ablehnst, ist in Ordnung. Tut allerdings nichts zur Sache.
Und was genau ist daran falsch sich genau zu überlegen ob man Kinder zeugt oder nicht? Ich halte das für eine sehr kluge und verantwortungsvolle Überlegung.
Ich will damit nicht sagen dass man den Kinderwunsch rein von den Finanzen abhängig machen sollte, aber selbstredend sollte die Lebenssituation in der Entscheidung ob und wann Kinder gezeugt werden eine Rolle spielen. Oder hältst du es für besser wenn diese Fragen einfach abgetan werden weil "Kinder ja so süß sind"?
Und nein, es spricht weder die Eifersucht, noch die Angst aus mir oder meinen Geschlechtsgenossen wenn ich oder wir sagen, dass die Sorge für ein Kind nicht alleinige Sache der Frau ist.
Vielmehr die feste Überzeugung dass beiden Elternteilen die gleiche Verantwortung über die Geschicke ihres Nachwuchses beikommt und - wenn man es ganz direkt sagen will - dass beide sich verdammt nochmal um ihre Kinder zu kümmern haben.
Und ja, ich denke auch dass eine(r) von uns den Feminismus falsch verstanden hat. Es sei denn man definiert Feminismus als das Streben dem weiblichen Geschlecht mehr Rechte einzuräumen als dem männlichen.
Mir ist natürlich klar, dass diese Definition leider nicht selten benutzt wird.
Mein Wertesystem Kindern gegenüber ist ganz und gar nicht negativ behaftet. Ich habe hier ein Stereotyp herangezogen gegen das Frauen seit jeher ankämpfen. Und das zurecht.
Dass dieses Stereotyp in dieser Situation bestätigt wird ist glaube ich unanfechtbar. Der Wortlaut des Vorurteils spiegelt dabei nicht meine persönliche Meinung wider, sondern vielmehr die misogynen Vorstellungen mancher Leute. "Anhängen" heißt in diesem Kontext dass die Frau gegen den Willen ihres Partner und absichtlich schwanger wird.
Wie gesagt geht es in einer Beziehung und auch wenn es um die Schwangerschaft geht um die Wünsche, Vorstellungen und Meinungen beider Personen. Die Wünsche des Mannes werden hierbei übergangen, deshalb ist die Sache ungerecht.
Mir ist natürlich klar dass du jetzt gerne damit argumentieren würdest dass in der momentanen Situation die Wünsche der Frau übergangen werden und warum sie dann zurückstecken sollte.
Das ist auch durchaus ein angebrachtes Argument. Leider ist da ein gewisser Unterschied. (Und damit meine ich nicht den Penis)
Der Status Quo in der Beziehung war offenbar in der Vergangenheit durchaus im Sinne beider Partner. Die Wünsche der Frau haben sich mit der Zeit geändert und sie möchte eine Änderung. Die Wünsche des Mannes haben sich nicht geändert, er möchte diese Änderung nicht.
Ändert sich nichts, ist die Frau unglücklich. Ändert sich etwas, ist der Mann unglücklich.
Was ist die Lösung? Wie gesagt, womöglich eine Trennung.
Und nachdem du ja so hitzig argumentierst dass Frauen keinen Mann als Ernährer oder für Alimente brauchen (Ich habe nicht die geringste Ahnung woher du solche Unterstellungen nimmst, aber ich kann dir versichern dass sie nichts mit meiner Meinung zu tun haben und völliger Unfug sind), was hindert die OP daran die Beziehung zu beenden und sich entweder einen anderen Mann zur Zeugung zu suchen oder aber eine künstliche Befruchtung durchführen zu lassen?
Das liegt natürlich in ihrem Recht und ich würde ihr dabei viel Erfolg wünschen. Mir geht es schlicht und ergreifend darüber dass eine lebensändernde Entscheidung für eine Person getroffen wird, die dieser Entscheidung schlicht und ergreifend nicht zustimmt.
(Dass es dir übrigens gleich wäre, würde sich dein Mann mit anderen Frauen austoben halte ich für durchaus interessant, aber es spiegelt wohl kaum die Meinung der meisten Frauen wider, die sich in einer festen Partnerschaft befinden. Und nach dem, wie die OP klingt würde ich stark bezweifeln dass es ihre Zustimmung finden würde.)
Aber um die Sache nicht gleich wieder fallen zu lassen, ein anderes Beispiel.
Angenommen die Rollen werden vertauscht. Der Mann wünscht sich ein Kind, die Frau möchte das aber nicht. Wäre es deiner Meinung nach Rechtens dass der Mann heimlich ihre Pille gegen Placebos austauscht?
Nein, natürlich nicht.
Sicherlich würdest du da argumentieren dass es hierbei auch um den Körper der Frau ginge und damit hättest du recht, aber lassen wir das einfach außen vor. Wie gesagt, ich argumentiere hier von einem ethischen Gesichtspunkt aus, nicht von einem physischen.
Niemand würde einer solchen Tat zustimmen. Andersherum ist es aber völlig in Ordnung? Wie kann das sein?
Kann es nicht. Und das ist der Punkt.
Abschließend muss ich gestehen dass ich es beinahe schon amüsant fand, wie du zum Ende deines Postes gemahnt hast eine Vasektomie unbedingt der Frau mitzuteilen, da es sonst eine "egoistische, emotionale und physische Ausbeutung der Frau bedeutet".
Ich stimme dir natürlich zu dass solche Entscheidungen dem Partner mitzuteilen sind, aber mit der Aussage allein hast du meine Position bekräftigt.
Denn die Pille heimlich abzusetzen ist bedeutet eine egoistische, emotionale und physische Ausbeutung des Mannes.
Case closed. (Hopefully)
|
|
| |
Hallo,
also das ist schon ein Hammer, wenn du die Rechte der Frauen mit den Rechten der Homosexuellen vergleichst- immerhin sind Homosexuelle eine Randgruppe mit gewissen Überschneidungen bezüglich beider Geschlechter- oder hälst du auch Frauen für eine Randgruppe? Oder Homosexuelle für ein drittes Geschlecht?
Was deine anderen Ausführungen angeht, ist es ersichtlich, dass du Beziehungen einen viel zu hohen Stellenwert beimisst, wenn es um Kinder bekommen und Kinder erziehen geht- dies ist nicht mehr zeitgemäß. Wenn eine Frau sich entscheidet, ein Kind zu bekommen, dann ist es eine schwerwiegende Entscheidung, zu der sie ein Leben lang stehen muss, denn wie lange die Beziehung heutzutage hält, ist nicht abzusehen- ob der Mann direkt nach der Geburt weg ist oder in zehn Jahren, es kann passieren- aber Mutter bleibt die Frau trotzdem ein Leben lang! Und das bedeutet, dass sie die Verantwortung ein ganzes Leben lang für einen anderen Menschen trägt (was sie womöglich auch gerne tut)- und das sind Tatsachen, die die heutige Gesellschaft vorgibt und keine hochtrabenden Spekulationen.
Und ein Kind ist keine Behinderung oder eine Krankheit, es ist ein Geschenk. Wenn der Vater zum Kind stehen möchte, dann ist es eine gute Sache, wenn nicht, dann muss er das nicht- niemand zwingt einen Mann dazu, sich um sein Kind zu kümmern, ob er es freiwillig gezeugt hat oder nicht- es ist seine Entscheidung- also was ist dein Problem?
Außerdem finde ich es mies, in diesem Forum Frauen zu sagen, dass sie es nicht verdient hätten, Kinder zu bekommen. Echt armselig.
|
|
| |
Hallo Kätzchen,
vielleicht ist dein Freund ja nicht zeugungsfähig oder hat wie hier schon angesprochen eine Vasektomie durchgeführt?
Nur mal so als Überlegungsansatz, warum es bislang nicht geklappt haben könnte.
Lieben Gruß
Cheyenne
Hallo Rattenmonster,
du sprichst soviel über die Wünsche der Frauen und ihre Rechte diese durchzusetzen, da scheints mir eher, dass du in der Vergangenheit solch enorme Probleme damit hattest, dass du von einem Extrem ins Andere gerutscht bist.
Sinn einer Beziehung ist es ganz sicherlich nicht nur die Wünsche einer Seite zu beachten, durchzusetzten und ernst zu nehmen, sondern beide Seiten und sich entweder auf etwas in der Mitte zu einigen oder zu trennen, wenn man dies nicht kann.
Was mich jetzt speziell ärgert ist doch tatsächlich die Tatsache, dass du mich indirekt (ja ich war die weibliche Zustimmung von Vouk) als klischeebehaftetes Weibchen darstellst, dass vielleicht auch noch keine anderen Wünsche hat als dem braven Versorger bloss rechtzeitig das Essen auf den Tisch zu stellen.
Aber nicht nur dies, nein sondern dies, sondern auch das du genauso argumentierst wie jene die du so verurteilst.
Du gibst an, dass Männer ihre Wünsche durchzusetzten versuchen (ihre Wüsnche dabei auch durchgesetzt werden) und damit gesellschaftlich gesehen im Recht leben würden und Frauen die das gleiche tun als hysterische Ziegen abgestempelt werden.
Ich korrigiere dich hier nach meinen gesellschaftlichen Erfahrungen:
Männer die ihre Wünsche durchzusetzten wissen und sie über die Wünsche der Frauen stellen, gelten in meinem Umkreis als egoistische Arschlöcher.
Den Rest kann ich nicht korrigieren, denn Frauen die in einer Beziehung ihre Wünsche über die der Männer stellen, gelten nach meiner Erfahrung und meinem Empfinden als egoistische Idioten.
Sinn und Zweck ist es demnach gemeiname Wünsche zu erreichen und zu haben.
Wenn dies nicht möglich ist, wie in einem solch enorm schwerwiegenden Fall, wo eine Partei sich zum Elternteil berufen fühlt die andere Partei das aber nicht tut und alles Reden nicht hilf und keine Einsicht von statten geht, dann ist der gemeinsame Weg zu ende, sofern keiner von seinem Standpunkt möchte.
Freilich "kann" man nun verlogen, betrügerisch und verarschend vorgehen indem man einfach mal die Pille absetzt oder sich einer Vasektomie unterzieht, doch ganz ehrlich?
Als Frau würd ich den Mann sofort verlassen, sofern er mir keine gesundheitlichen Gründe vorlegt die dies veranlasst haben und im Gegenzug kann ich jeden Mann verstehen der diese Frau in die Wüste schickt.
Im Endeffekt frage ich mich tatsächlich, was du von einem Mann erwartest. Denn deinen Aussagen zufolge stelle ich mir einen kleinen Ja-Sager vor der im Grunde nix anderes ist als ein armes Würstchen, der an einem Ödipus-Komplex leidet. Ein Mann wie ich ihn mir wünschen täte, würde solcherlei Spielchen, Erwartungen und Ernten sicherlich nicht mit machen, mir jedoch entgegenkommen und auch meine Wünsche respektieren, wenn ich es mit seinen tue (oder zumindest mit mir über die Problematik reden).
So far
Cheyenne
Hallo an alle die auf solche Gedanken kommen,
ihr habt vielleicht das dringende Bedürfnis Mutter zu werden, doch bevor ihr zu so (ich zitiere mich selbst) verlogenen, betrügerischen und verarschenden Methoden greift, überlegt euch sehr genau, ob dies im Sinne des Kindes ist, dass ihr unbedingt wollt.
Haltet Euch vor Augen, dass ein Kind Zeit braucht, haltet euch vor Augen dass "Ihr" auch Zeit für euch braucht und das der Rubel dennoch rollen sollte, dass diese Methode alles andere als ein Garant ist für eine gemeinsame Erziehung und das die Kinder die ihr euch wünscht vielleicht doch gerne einen Vater gehabt hätten.
Beachtet dass ihr euren Kindern Vorbild sein sollt.
Elternschaft ist eine wahnsinnig große Verantwortung die in den letzten zwanzig Jahren trotz aller oder gerade ob der Emanzipation gelitten hat.
Ohja, ich biete gerade große Angriffsfläche indem ich die Emanzipation mitverantwortlich dafür mache, dass der Familiensinn in den letzten zwanzig Jahren gelitten hat, aber so ist es doch oder nicht?
Frauen sind nun der Ansicht, dass sie in familiären Dingen ja sovieles Alleine schaffen.
Tun sie auch! Ist es optimal? Nein!
Warum abweichen vom Optimalen? Damit der eigene Wunsch in Erfüllung geht? Doch auf wessen Kosten?
Auf aller Beteiligten Kosten!!!
Der Mann fühlt sich verarscht und würde wenns nicht gerade ein verliebter Trottel ist seines Weges ziehen - im schlimmsten Fall ist er intelligent und fürsorglich genug und klagt gar nach ein zwei drei Jahren noch das Sorgerecht ein!
Die Frau... muss mit dem Misstrauen und der Skepsis des Mannes leben oder in ein zwei drei Jahren, darum kämpfen, ihrem Kind in jeder Lage Vorbild zu sein - und das alleine! Im allerschlimmsten Fall muss sie gar um das Sorgerecht kämpfen
Nochmal: Es ist möglich und sie kann es (genauso wie ein alleinerziehender Vater das kann), fällt es den Leuten leicht die in solch einer Situation sind? 90% der Menschen in jenen Situationen fühlen sich überfordert, durchgängig gestresst und überlastet.
Resultat sind dann die Kinder die nur mit einem Elternteil aufwachsen, oder zwischen den Parteien hin und her gezogen sind und die nicht ein Stück Wahl ob ihrer Situation haben. Die darein gezwungen werden und nicht entkommen können.
Freilich kann zu jederzeit nachdem man sich (gemeinsam) für ein Kind entschieden hat, ALLES aber wirklich ALLES schief gehen und den Bach runter gehen, doch zum Zeitpunkt der (gemeinsamen) Entscheidung sollte man doch zu sehen, dass die Gegebenheiten:
- Beiderseitiger Wunsch und damit beiderseitiges Einverständnis in die Verpflichtung
- Finanzielle Grundlage, die das Erziehen von Kindern in einem Status der über der Armutsgrenze liegt im Optimalfall ermöglicht
- sowie geistige Reife beider Elternteile
- Gesundheitliche Basis die das zeugen eines gesunden Kindes ermöglicht
erfüllt sind.
Meiner Ansicht nach gibt es da noch etliche Punkte mehr, doch das ist meine ganz persönliche Meinung. Die oben genannten Grundlagen jedenfalls sind wir unseren Nachkommen mMn schuldig!
MfG
Cheyenne
|
|
Vouk06.08.11 02:14 Uhr
| |
Eva:
Warum sollte ich sie nicht vergleichen?
Es geht mir hier nicht darum "Randgruppen" nebeneinander zu stellen, sondern vielmehr darum den Kampf verschiedener Gruppen um die ihnen zustehenden Rechte zu vergleichen.
Frauen kämpfen für ihre Rechte.
Homosexuelle kämpfen für ihre Rechte.
Beide haben in ihrem Bestreben Recht, beiden wird es in ihrem Kampf nicht leicht gemacht.
Und in welchem Lands lebst du in dem ein Mann, bloß weil die Beziehung zerbricht oder er abhaut plötzlich keinerlei Verantwortung mehr über das Kind hat?
Er hat genauso Verantwortung zu übernehmen wie die Mutter und er ist genauso sein Leben lang Vater.
Selbst wenn er sich nicht persönlich um das Kind kümmern möchte, so bleibt es ihm trotzdem nicht erspart die nächsten zwanzig Jahre Unterhalt für das Kind (Und womöglich die Frau) zu bezahlen.
Wie du es also drehst oder wendest, ein Mann steckt in der Sache genauso tief drin wie die Frau. (Mit dem Unterschied dass er in juristischen Belangen meist schlechter dasteht)
Zusammengefasst: NATÜRLICH wird ein Mann gezwungen sich um sein Kind zu kümmern. Wenn nicht persönlich, dann finanziell.
Ich weiß wirklich nicht woher du diesen Kram nimmst, sorry.
Um die Sache gerechter zu machen, ich bin der Meinung dass viele Menschen, gleich welchen Geschlechts, es eigentlich nicht verdient hätten Eltern zu sein.
|
|
| |
Hallo Eva,
ja ich setzt noch gleich einen hinterher.
Heutzutage ist es auch gar nicht mehr gängig, dass nur die Mutter immer das Sorgerecht hat und es gibt genug Mütter die sich davor sogar drücken.
Ich kenne genug - nein mehr als genug Väter die erfolgreich das Sorgerecht um ihre Kinder eingeklagt haben. Was tun die armen Mütter? Suchen sich den nächsten von dem sie sich schwängern lassen (Leider 60% jener die ich tatsächlich kenne) und ja im Falle des "unterschiebens" oder verweigerten Einverständnis des Vaters, verbauen sie dem nächsten das Leben.
BITTE! Leute wo lebt ihr, dass ihr Männern kein Gewissen zutraut?
Zu den Randgruppen:
Frauen die heimlich alles dran setzten - gegen den Wunsch des Partners - schwanger zu werden, gelten für mich genauso als Randgruppe!!! Denn ich weigere mich einfach partout alle Frauen über DIESEN Kamm zu scheren, denn dann müsste ich mich mehr als Schämen!!!
Und DANN würde sogar ich sagen müssen, dass die Frauen unverdient die Fähigkeit besitzten Kinder zu bekommen, denn sie sind ganz offenbar nicht mehr in der Lage Moral zu vermitteln!!
Du schreibst Mutter bleibt man ein Leben lang - tut man auch als Mann. Man hört nicht einfach auf Vater zu sein nur weil man das weite sucht.
Ich hab ehrlich gesagt das Gefühl, dass manche Verfasser noch klammernd an der Emanzipationswelle aus den 80/90er Jahren festhält.
Wir schreiben das Jahr 2011:
DIe meisten Männer wollen sich von ihrem Image "Egoistischer Machoidiot" lösen, können sich beizeiten gar nicht mehr damit identifizieren, weil sie den Wunsch für sich gefunden haben ihr Leben "harmonisch" zu leben mit einer Partnerin (ob mit Kindern und Ehering sei da hingestellt) und weil sie längst eingesehen haben, dass es erfüllender ist, auch auf die Frau einzugehen und weil manche oft genug zu spüren bekommen, dass sie damit sehr viel mehr zurück bekommen.
Verzeiht aber ich schmecke gerade tatsächlich ein wenig von meinem Mittagessen im Mund.
Die Rechte der Frau sind genauso tragend wie die Rechte eines "jeden" Menschen - gleich ob Mann oder Frau, gleich ob Homo- oder Hetrosexuell.
Eine Hetrosexuelle Frau über jeden Homosexuellen zu stellen, nur weil sei Mengenmässig nicht so häufig vertreten sind, ist genaus erbärmlich!
|
|
| |
Meine Oma denkt moderner als du, sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein.
|
|
| |
Vouk:
Dann geht es also doch nur ums Geld... traurig.
Deine Freundin und du habt sehr reaktionäre Ansichten, stereotype Vorstellungen von alleinerziehenden Müttern, da gibt es keine Überschneidungen zu meinen Erfahrungen und Ansichten. Ich weiß nicht, in welcher Welt ihr lebt . Daher lohnt es sich nicht, diese Diskussion fortzusetzen.
|
|
| |
Cheyenne: Wenn du dir das Selbstbestimmungsrecht über deinen Körper absprichst, Kinder zu bekommen, wann du es möchtest, dann ist es deine Sache, aber du solltest es nicht anderen Frauen absprechen. Ich kann mir allerdings kaum Vorstellen, dass hinter diesem Pseudonym tatsächlich eine Frau steckt, denn das, was du von dir gibst, ist wirklich nur peinlich.
Ich bin auch nicht Männer- feindlich, denn wie bereits gesagt. ein Kind ist kein Angriff auf den Mann, es ist keine Behinderung und keine Krankheit ! Und im übrigen denkt mein Freund genauso darüber, also gibt es wohl auch Männer, die Kinder als ein Geschenk ansehen und nicht als eine Art Kriegsführung zwischen den Geschlechtern, wie du und Vouk es darzustellen versucht.
Warum seid ihr eigentlich in diesem Forum? Gibt es nicht auch sowas wie ein Anti- Kinder- Forum in dem ihr mit Gleichgesinnte gegen Menschen mit Kinderwunsch herziehen könnt?
Und was hat haben Homosexuelle überhaupt damit zu tun? Das ist doch überhaupt nicht das Thema- wenn du meinen Beitrag genau gelesen hättest, wüsstest du es. Wer stellt hier überhaupt Frauen über Männer oder Heteros über Homos? Worüber echauffierst du dich da eigentlich?
|
|
| |
Das wir Kinder als Kriegsführung zw. den Geschlechtern ansehen, interpretierst du falsch, verzeih.
Wir versuchen nur (unsere Ansicht) klar zu stellen, dass eine Frau in einer Beziehung nicht das "alleinige" Entscheidungsrecht hat hinter dem Rücken des Partners ein Kind zu empfangen, da es das Leben des Vaters mitbeeinflusst.
Natürlich sind Kinder ein Geschenk, vor allem wenn man sich für ein Kind entscheidet und sich voll und ganz darauf freut. Ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass es nicht so ist. Doch tragen wir gegenüber unseren Kindern Verantwortung und ich finde es einfach nur tragisch, wie und unter welchen Umständen hier Kinder empfangen werden wollen, ohne über mögliche Konsequenzen nachzudenken, die auch für das Kind tragend sein können.
Ich will hier auch überhaupt nicht über Menschen mit oder ohne Kinderwunsch herziehen.
Dieses Forum ist meines Wissens nach, für Familien oder familiär interessierte gedacht, doch für mich ist der Begriff "Familie" mehr als (achtung) "Vater", Mutter und Kind(er), sondern eine Lebenseinstellung mit vielen Regeln, Verpflichtungen und Verantwortung für das man eine Menge Energie, Lebensfreude, Geborgenheit und Liebe zurück bekommt.
Wenn Frauen entscheiden hinterrücks ein Kind zu bekommen, erschweren sie statistisch gesehen, dem Kind ein Umfeld in dem eben jenes Gegeben ist. Ihr eigener Wunsch ist dann in Erfüllung gegangen und es gibt ganz bestimmt Ausnahmen in denen auch die Punkte gegeben sind, welche ich mir von (m)einer Familie erwarte, doch ist es eben auch nicht der Normalfall.
Eltern und damit beide Paare, nehmen sich gegenseitig Sorgen, Verpflichtung und Arbeit ab, jeder steht für den anderen ein wenn der andere eben gerade mal schlapp macht aus verschiedensten Gründen und nur verdammt selten hat ein alleinerziehender Vater oder eine alleinerziehende Mutter jemanden auf den sie "jederzeit" gleich ob um 4 Uhr Morgens oder um 23 Uhr abends zählen können, der einem selbst als auch dem Kind so vertraut sind, wie es die Eltern wären.
Der Punkt ist, dass man seinen Kindern nach besten Wissenund "Gewissen" das bestmöglichste an einem Leben bieten sollte, weil es eben wie du es sagst, Geschenke sind.
Das tut man aber nicht unbedingt, wenn man ihnen von vorneherin durch Lügen etwas nimmt!
Standpunkt ist, dass die Beziehung bis auf diesen Kinderwunsch intakt ist (mehr wurde hier zumindest nicht geäußert), Fakt ist auch das diese Funktionalität nicht unbedingt mehr gegeben ist, wenn eine von beiden Parteien, sich über den anderen in diesen Kinderwunsch hinwegsetzt.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen und ich gehört absolut nicht in meine Weltanschauung dass Kinder "alleinige" Sache der Frau sind.
Würde ich hier oder woanders lesen, dass Männer sich darüber Beschweren, dass ihre Frauen von ihnen Verlangen sich um ihre Kinder zu kümmern, würde ich genauso meine Meinung zum Besten geben und sie allen ernstes Fragen ob sie noch alle Tassen im Schrank haben.
Fakt ist, Mütter in einer Beziehung beschweren sich oft darüber dass Väter sich nicht genügend um ihre Kinder kümmern, aber ihr nehmt eben jenen Müttern, die sich die Unterstützung von ihrem Partner wünschen, jegliches Recht zur (gerechten) Klage, indem hier proklamiert wird, dass Kinder alleinige Sache der Frau sein soll, weil es ja ihr Körper und ihre Entscheidung ist, ob sie überhaupt Kinder bekommen.
Es geht hier auch nichtmal mehr um den Gedanken ohne Wissens des vermeintlichen Vaters Mutter zu werden, nein Kätzchen schrieb dass sie bereits die Pille abgesetzt hat und ihren Gedanken in die Tat umgesetzt hat (wie sie schrieb nur leider ohne Erfolg).
Frage doch mal deinen Freund, wie er die Grundlagen sieht, wenn du "heimlich" ohne sein Wissen und ganz klar gegen seinen Wunsch etwas tun würdest, das "sein" Leben so sehr beeinflussen würde, wie die lebenslange Verpflichtung gegenüber eines kleinen Menschenlebens.
Drehe es um, frage dich selbst wie du dich fühlen würdest, wenn dein Partner die Möglichkeit hätte, ein "Menschenleben" gegen deinen ausdrücklichen Wunsch mit dir zu zeugen ohne das du auch nur die geringste Macht hast, in diese Entscheidung einzugreifen und dir nur die einzige Möglichkeit bleibt, dich den Umständen resignierend gegenüber zu stellen. Wir sprechen hier von Menschenleben, wir sprechen von kleinen hilflosen Geschöpfen, die keinerlei Kraft und Entscheidung haben und in eine Situation geboren werden, weil "ein" Elternteil unbedingt Mutter werden wollte, ohne Rücksicht auf sämtliche mögliche Verluste.
Der Kinderwunsch und das Kinderbekommen, ist so komplex und so risikobehaftet wie kein anderes Thema und wie keine andere Lebenserfahrung würde ich meinen, daher ist es auch schwierig pauschal zu sagen so und so ist es und sollte es sein.
Aber eins kann man meines Erachtens mit Gewissheit sagen:
Keine Lüge der Welt, bietet optimale Grundlagen um irgendetwas zu beginnen, denn Lügen holen einen immer im Leben ein.
Was das mit den Homos und Hetros betrifft, kommentier ich schlichtweg nicht mehr, gehört hier nicht her, soweit wie du es nun auseinander gezogen hast, vielleicht liest du dir nochmal alles im Kontext durch und verstehst was ich sagen wollte, oder eben nicht. Punkt ist, dass es ein gänzlich anderes Thema wird, wenn ich deine Fragen im letzten Absatz beantworten würde.
|
|
| |
Chayenne + Vouk: Eigentlich brauche ich hier auch nicht mehr weiter zu schreiben. Eva sagt eigentlich auch, was ich zu diesem Thema und Eurer Meinung sagen könnte. Aus Euren Äußerungen geht hervor, dass Ihr Euch mit diesem Thema nicht ausreichend auseinandergesetzt habt, außer wenn es darum geht dem Mann weitreichende Freiheiten einzuräumen, die die Frau auf jedem Fall berücksichtigen muss.
Was für ein Bild von Frauen ihr transportiert: Mangel an kognitiven Fähigkeiten über die Konsequenzen nachzudenken, Mangel an organisatorischen Fähigkeiten sich den Alltag eventuell selbst zu organisieren und hinzu sind für Euch Alleinerziehende allesamt Harzt IV Empfängerinnen, die auch finanziell nicht in der Lage sind für sich und das Kind zu sorgen. Letztendlich sprecht ihr Frauen die Fähigkeit für ein Kind zu sorgen ab. Hinzukommt, dass Ihr davon ausgeht, dass der Partner hart und unnachgiebig ist und konsequenterweise die Frau, die er liebt fallen lässt, weil sie ohne seine Erlaubnis schwanger geworden ist. Also stimmt auch Eurer Männerbild irgendwie nicht.
Falls es aber tatsächlich zu einer Trennung kommt - eine Frau allein (und ihr geht tatsächlich davon aus, dass es keine Großeltern und andere Bezugspersonen geben darf) ist also nicht in der Lage Lebenseinstellung mit vielen Regeln, Verpflichtungen und Verantwortung für das man eine Menge Energie, Lebensfreude, Geborgenheit und Liebe zurück bekommt zu transportieren. Schockierend, da fällt mir auch nichts mehr dazu ein.
Wenn eine Frau den Kinderwunsch hat soll sie die Zustimmung des Mannes einholen oder auf die Beziehung oder das Kind verzichten. Verbleibt sie in der Beziehung ist sie unglücklich, aber fair, super. Trennt sie sich muss sie sich auf die Suche nach einem neuen Partner machen, der ihr erlaubt ein Kind zu bekommen.
Als Alternative wird hier vorgeschlagen eine riesengroße Summe Geld (mehrere Tausend Euro) in die Hand nehmen um im Ausland (in Deutschland geht das nicht) eine anonyme Samenspende entgegen zu nehmen. Was wäre das für eine schöne Anfangsausstattung für das Kind, wenn man das Geld auf ein Sparbuch für das Kind legen könnte... Wobei ich mich frage inwiefern das besser sein sollte für das Kind nicht mal einen Vater zum Anschauen auf dem Photo zu haben.
Aber ihr spiegelt die gesamte Bandbreite der Vorurteile unserer Gesellschaft wieder gegenüber alleinerziehenden Frauen.
(case closed)
|
|
| |
Ich bin entsetzt! 
|
|
| |
Geht mir auch so, Laurenzia. Mir fehlen nach dieser Diskussion echt die Worte.
|
|
| |
Geht mir auch so, Laurenzia. Mir fehlen nach dieser Diskussion echt die Worte.
|
|
| |
Ja also bei aller liebe, wenn ich mir so sehr ein Kind wünsche und mein Partner aber dagegen ist, dann solls halt nicht sein! Dann muss ich mir halt einen Mann suchen,der Kinder haben will! Aber hintergehen is das aller letzte! Man sollte diese Entscheidung Respektieren!Bei einer Frau muss man das schließlich auch,die kann man nicht so einfach hintergehen! Also,ne! Das geht garnicht!
|
|
| |
Du sagst es, Mädchen, du sagst es! Wirklich gut gesprochen, Laurenzia.
Dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen.
|
|
| |
Liebe Laurenzia, Liebe Marge45,
ich freue mich sehr, dass Ihr nie in so einer schweren Situation ward und Euch mit diesem Thema auseinander setzen musstet. Es ist ein sehr schweres Thema und eine sehr schwere Entscheidung, die auf rein kognitiver Ebene nicht zu lösen ist. Wer nicht in einer ähnlichen Situation war, wird nicht in der Lage sein zu verstehen. Deshalb wird jeder, der rein kognitiv an die Sache heran geht immer wieder auf die triviale Lösung kommen, wie Ihr beide und die meisten anderen Teilnehmer der Diskussion. Emotionen sind halt schwer zu fassen und kaum, wenn überhaupt, zu erklären.
Wünsche Euch weiterhin ein unbeschwertes Leben.
LG Rattenmonster
|
|
| |
Einfach heimlich die Pille absetzen ist ein riesen Vertrauensbruch. Überlege dir, wenn eure Ansichten eines gemeinsamen Lebens so weit auseinandergehen, ist es wohl nicht der Richtige?
Dann musst du dahingehend die Konsequenzen ziehen.
Einfach heimlich Pille absetzen und dann? Ihn anlügen und sagen es wäre ein "Tropi"?
Dass es Frauen gibt die so etwas machen ist für mich unerklärlich, du musst seine Einstellung und das Nein akzeptieren.
Wie soll es denn weitergehen? Er will nunmal kein Kind, was ist wenn er sich trennt weil du schwanger bist? Ihn dann auf Unterhalt verklagen für etwas was er nicht wollte? Ein Kind was du ihm untergeschoben hast?
Noch gruseliger finde ich, dass es Frauen gibt die dich bei diesem Vorgehen auch noch unterstützen und es richtig finden nach dem Motto "Wenn es erst einmal da ist, wird er es schon mögen" Meine Güte!!!!
Kinder sind kein Ding, man ist ein Leben lang für sie verantwortlich und diese Verantwortung kannst du niemanden ungefragt aufbürden.
Also ich kann jeder Frau die sich in dieser Lage befindet nur raten, redet mit eurem Partner. Wenn es keine Einigung gibt muss man sich überlegen, was wichtiger ist die Beziehung (und Gefahr laufen es dem Partner doch irgendwann vorzuhalten, dass man kinderlos ist) oder ein Kind und sich trennen.
|
|
| |
Sehr schön Kerstin 
War echt mehr als sprachlos, als ich das alles gelesen habe!
|
|
| |
Wow! Was soll ich sagen. Als Mann bekomm ich da richtig Angst. Obwohl dieser Beitrag schon etwas länger her ist. Meine Freundin und ich haben auch Probleme weil sie unbedingt Kinder will und ich noch gerne etwas warten würde. Diesbezüglich suche ich Rat. Und stoße auf sowas...Ich habe immer gedacht, Frauen die soetwas tun seien ein Märchen!!! Und meine Kumpels würden das nur so aus Spaß sagen, dass ich aufpassen soll dass sie mir nicht eins anhängt.
Ihr seid doch alle echt nicht mehr ganz sauber...und dass sich dann auch noch Frauen finden die das Ganze unterstützen. Mir ist direkt schlecht. Ich kann nur hoffen, dass Euch keiner zum Opfer fällt. Und dann noch die Homos als Randgruppe bezeichnen. In welchem Jahrhundert lebt ihr eigentlich????? Sorry, aber ihr habt es in meinen Augen nicht verdient Mutter zu werden. Und den Rat den ich suchte, habe ich fälschlicherweise bei Euch gefunden. Meine Freundin dankt es Euch sicherlich!!!!! Jetzt ist es mir nämlich voll vergangen und ich schau nur noch, dass ich weg komm. DANKE!!!!
|
|
| |
@ hefti
Deine Freundin tut mir leid, dass sie mit dir zusammen ist. Sie hat was besseres verdient.
|
|
| |
Rattenmonster, versetz dich mal in die Lage eines Mannes! Wenn eine Frau einem Mann absichtlich ein Kind anhängt mit dem Wissen er will es nicht ist es auch in meinen Augen das Letzte!
Wenn der Mann sich dann trennt, weil es nicht seiner Lebensvorstellung entspricht muss er zahlen und wenn er sich nicht kümmert gilt er als schlechter Mensch...
Wenn die Wünsche in einer Beziehung so auseinandergehen, muss man sich wohl oder übel trennen, wenn der Kinderwunsch so groß ist.
Ich kann es auch nicht verstehen, wie man raten kann "mach ruhig, er wird es dann schon mögen" Meine Güte ein Kind ist doch kein Hamster den man sich anschafft!
|
|
| |
ja Kerstin, hier versetzen sich alle in die Lage des ach so armen Mannes... Leider sehe ich hier keinen einzigen Mann, der sich in die Lage der Frau versetzen möchte!
Frauen haben auch nur eine begrenzte Zeit in der Sie Kinder bekommen können. Männer können noch mit weit über 60 noch Kinder zeugen, bei vielen Frauen setzt die Menopause bereits mit 40 ein. Nur so als Gedankenanstoss.
Nenne mir doch bitte ein Land in dem die Frau den Mann um Erlaubnis fragen muss wenn sie Kinder haben will. Gott sei Dank dürfen Frauen seit 1977 auch in Deutschland ohne die Erlaubnis des Mannes arbeiten! Aber Kinder bekommen das geht wohl zu weit...
Das Gerede von 'Kind anhängen' geht mir hier auch langsam gegen den Strich! Ein Kind ist Gottes Geschenk und Männer, die sich nicht darüber freuen sind loser! Ein Mann sollte sich geschmeichelt fühlen, dass eine Frau von ihm ein Kind will!
|