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keli02.11.07 12:25 Uhr
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Hi! Also als unser Kleiner auf die Welt kam, war er die erste Woche nur mit mir auf dem Sofa. Danach schlief er in seinem Bettchen im Kinderzimmer. Hebammen sagen, man soll die Neugeborenen mit im Zimmer, evtl. auch im Bett der Eltern schlafen lassen, da die Atemgeräusch die Kleinen beruhigen. Bei unserem Sohn hat das mit dem Kinderzimmer allerdings hervorragend geklappt. Liebe Grüße von Keli
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Wo Eure Kind schlafen soll, hängt natürlich auch davon ab, wie es Deiner Frau am liebsten mit dem Stillen ist. Wenn das Baby in seinem eigenen Zimmer schläft, dann muss Deine Frau natürlich jedesmal aufstehen und in das andere Zimmer gehen, wenn das kind Hunger hat und gestillt werden möchte. Für Deine Frau wird es deshalb wahrscheinlich einfacher sein, wenn es erst einmal bei Euch schläft. Und sobald das Baby dann durchschläft, kann es ja sein eigenes Bettchen in seinem eigenen zimmer bekommen. Aber wenn das Baby erst einmal da ist, werdet Ihr ohnehin automatisch wissen, was für Euch das beste ist.
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anne06.11.07 10:07 Uhr
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Eine Freundin von mir hat mir geraten am Anfang das Baby erst einmal bei uns im Bett schlafen zu lassen. Sie meinte, man sei am Anfang um jede Sekunde Schlaf froh und wenn das Baby direkt neben einem in der NAcht liegt, dann sei es einfach angenehmer, wenn das Kind schreit.
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Hallo! Unsere Kleine schläft in einem sogenannten Beistellbett. Für die jenigen die das nicht kennen, dass ist ein kleines Kinderbett welches mit an das Elternbett angehängt wird. Da sie am Anfang immer sehr viel gespuckt hat, konnte man immer schnell hingreifen bzw. gucken. Sie hat aber in Ihrem Zimmer noch ein "normales" Bett. Da macht sie ihre Mittagsstunde, damit dieses Bett nicht fremd ist. Sobald unsere Kleine durchschläft wird sie auch in Ihr Zimmer umziehen. Liebe Grüße
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Hallo! Meine Hebamme hat immer gesagt, man soll die Kinder auf jeden Fall zum einschlafen abends in ihr eigenes Bett legen, damit sie daran gewöhnt sind und vor allem nicht das Ehebett ihr eigen nennen. Wir hatten beide das erste halbe Jahr in Ihrer Wiege im Elternschlafzimmer zum einschlafen. Wenn sie dann nachts wach wurden, hab ich sie mit zu mir ins Bett zum stillen und bin dabei wieder eingeschlafen. So haben sie immer os etwa 4 s_tunden in ihrem Bettchen geschlafen und den Rest der Nacht bei uns. Man hat das auch schon bemerkt, als mein Jüngster mal krank war, hatte ich ihn abends gleich bei mir reingelegt: er hat das ganze Bett benützt! Wenn sie nachts kommen, bleiben sie mehr oder weniger an einer Stelle und fühlen sich eher als "Gast". Inzwischewn schlafen beide in ihren Betten und kommen zeitweise am frühen morgen zu uns.
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Hallo Unsere Tochter hat zu erst bei uns im Schlafzimmer in ihrem Bett geschlafen. Da ich sie aber auch an ihr Zimmer gewöhnen wollte hab ich sie abends in ihrem Bett im Kinderzimmer einschlafen lassen was auch super geklappt hat. Und seit sie durch schläft schläft sie die ganze Nacht in ihrem Zimmer. Wenn sie mit bei uns im Bett schlafen würde hätte ich immer Angst sie zu erdrücken oder das die Decke über ihrem Kopf liegt.
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Hallo,
Wir haben unsere Kinder immer in ihrem eigenen Bettchen schlafen lassen. Dieses aber immer zu uns ran geholt. Dies ging besnders gut bei dem von Troll: http://www.trollkindermoebel.de/de/eshopping/products_catalogue/Kinderbetten_betten_wiegen/Babybetten/anna_babybett.html.
Viel Erfolg
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huhu,
wir haben damals auch die kleinen in ihren eigenen Betten schlafen lassen, die auch im ersten Jahr bei uns mit im Schlafzimmer schliefen. Das wurde mir damals auch schon gesagt, es ist beruhigender für die Kinder, wenn sie ihre Eltern bzw die Mutter um sich haben. Wir haben dann aber auch ziemlich schnell angefangen, ihn in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen, wir wollten nämlich nicht das er mit 6-8 immernoch zu Mami unter die bette kriecht.
Hat super geklappt!!
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Also bei uns haben die Kinder imme rmit im Zimmer geschlafen. Erst nach einigen Wochen wurden sie dann langsam ans Kinderzimmer gewöhnt.
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Hallo,
Also bei mir im Bett haben die kleinen nie geschlafen weil mir das zu unsicher ist. Dafür aber am Angfan in einem Babybett bei uns im Schlafzimmer und später dann im eigenen Zimmer.
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Es gibt sehr interessante (erschütternde) Statistiken über den Zusammenhang von plötzlichem Kindstod und Schlafen im Elternbett. In der Regel raten Hebammen davon ab und ich empfehle Eltern, deren Kinder ich betreue und fördere auch nicht, im gemeinsamen Bett zu schlafen (nicht nur aus Gründen der Sicherheit).
Es gibt sehr praktische Beistellbetten, die Eltern nachts einen unkomplizierten und schnellen "Zugriff" ermöglichen. Auch das Babybett im Elternschlafzimmer ist eine gängige und offensichtlich sinnvolle Möglichkeit für Eltern und Kind.
Aus pädagogischer Sicht finde ich es grundsätzlich ebenfalls wichtig, dass Kind im eigenen Bett ein- und durchschlafen zu lassen. In der Regel gewöhnt sich ein gesundes Baby recht zügig daran und es erspart einem später aufwendiges Umgewöhnen.
Das eigene Zimmer muss es dabei noch nicht von Beginn an sein, da das oft mit viel Unruhe für Eltern und Baby verbunden ist, sofern sich noch kein fester Schlafrhythmus entwickelt hat und das Baby nur wenige Stunden am Stück schläft.
Wichitg ist, dass man eine Situation schafft, die für Eltern und Baby Wohlbefinden erzeugt und somit zu wirklicher Entspannung und Erholung im Schlaf führt.
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Mein Kind schläft seit seiner Geburt bei mir mit im Bett - und lebt trotz der Statistik immer noch. Man erinnere sich an das Zitat: "Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe".
Der Pädagogische Wert, den das weg sperren und von den Eltern trennen eines wehr- und absolut hilflosen Babys haben soll will mir bei besten Willen nicht einleuchten. Mein Baby wacht gerne Nachts auf, schaut ob ich da bin und - wenn ich da bin schläft er friedlich wieder ein oder wenn ich nicht da bin, ruft nach mir. Es ist nichts verwerfliches am Nähe-Bedürfnis eines Babys!
@katy09: Bücherwissen hin oder her aber ein grosser Teil der Babys schläft nach einem Jahr immer noch nicht durch und was mit festem Schlafrhythmus gemeint ist muss dann erst mal definiert werden...
Immerhin hat es die Menschheit geschafft so lange zu überleben obwohl die meiste Zeit die Babys bei ihren Müttern geschlafen haben - und das jahrelang und nicht nur wenige Wochen. Hinzu kommt, dass es auch heute noch viele Völker gibt, die es schaffen gesunde, selbstbewusste, starke und unabhängige Individuen hervorzubringen, ohne dass Babys von den Eltern getrennt und weg gesperrt werden.
Aber das nur als alternativen Gedanken. Die Eltern sind es, die ihr Kind erziehen müssen. Meiner Meinung nach gibt es leider zu viele Ratgeber, die immer die selbe Leier anschlagen und immer wieder dasselbe wiederholen ohne über Alternativen zu reflektieren (Hauptsache der Rubel rollt). LG
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Hallo Rattenmonster,
nachdem ich mir nochmal alle kommentare durchgelesen habe, durfte ich feststellen, dass nicht eine Mutter was von "Wegsperren" geschrieben hat. Und ich denke, Du tust sehr vielen Müttern hier auf dieser Seite Unrecht, wenn Du ihnen auf diese subtile Art unterstellst, sie würden es mit ihren Kindern tun, nur, weil sie ihr Baby in einem eigenen Bett schlafen lassen.
Sicherlich sind Statistiken nicht eins zu ein auf jeden Menschen übertragbar, dennoch beruhen sie auf Zahlen, Daten und Fakten, die Rückschlüsse auf gewisse Zusammenhänge erlauben, welche nicht gänzlich aus der Luft gegriffen sind. Und das gilt nicht nur für dieses Thema.
Im Übrigen finde ich das immer wieder rausgekramte Argument "die Menschheit hats ja bis heute geschafft" etwas antiquiert! Natürlich hat sie das- aber nur, weil sie sich ständig weiterentwickelt hat und auch heute noch ihr erworbenes Wissen nutzt und sich neues Wissen aneignet, um auch die nächste Generation sicher aufwachsen zu lassen. Das nennt man Optimieren.
Was die Inanspruchnahme der fachlichen Beratung einer Hebamme oder im weiteren Verlauf Pädagogen und andere Fachkräfte betrifft, will ich mit Dir nicht streiten. Diese Fachleute sind in meinen Augen und aus meiner Erfahrung heraus sehr wichtige Beratungsquellen für Eltern und verbreiten kein angelesenes, theoretisches Halbwissen und sicherlich auch keine Dogmen, die unreflektiert von Eltern anzunehmen sind!
Dass Ratgeber (ob in der Praxis oder in Fachliteratur) "immer wieder die selbe Leier anschlagen", hat vielleicht auch erklärbare Gründe und ist nicht zwangsläufig ein Indiz für Alternativlosigkeit.
Ich behaupte: Sachkenntnisse plus ein gesunder "Urinstinkt" sind eine gute Voraussetzung für Eltern, um das beste für sich und ihr Kind zu tun!
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@katy09
wieso subtil? Ein Bettchen im Elternschlafzimmer ist ja noch ok, aber ein nur wenige Monate altes Kind in ein Kinderzimmer für die ganze Nacht einzusperren halte ich persönlich einfach für nicht angebracht.
Auf der anderen Seite wird oft genug, wie auch von Dir, die Statistik zum plötzlchem Kindstod zittiert - leider immer wieder ohne genaue Angaben. Ich glaube mich zu erinnern, dass die, ach so erschreckende Statistik, von 228 (2007) ungeklärten Todesfällen bei Säuglingen pro Jahr spricht.
Im Jahr 2009 waren in Deutschland fast 666 Tausend Kinder unter 1 Jahr alt, gestorben sind 2334 Säuglinge unter einem Jahr. (Quelle: Statistisches Jahrbuch).
Unsere Familienministerin plant die Babyklappen und die Möglichkeit der Anonymen Geburt abschaffen - für wie viele Todesfälle das verantwortlich wird werden wir noch sehen.
Hinzu kommt, dass die Ursachen der Todesfälle halt wirklich unklar sind und unter anderem das Schlafen im Elternbett als mögliche Ursache VERMUTET wird, also bei weitem keine Tatsache darstellt. Viele weitere Faktoren werden auch als potentielle Auslöser genannt. Unter anderem stehen aber auch Zigaretten, Alkohol, Schlafmittel und andere Drogen als Ursachen zur Verfügung...
Aber wenn sich die Eltern nicht sicher sind, ob sie das Baby im Schlaf doch nicht erschlagen oder ersticken ist ein Beistellbett oder ein Bett im Elternschlafzimmer sicherlich eine alternative.
Was Hebammen und ähnliche Fachkräfte angeht will ich mit Dir nicht streiten - diese Leute sind sicherlich eine wichtige Informationsquelle, für viele Eltern die einzige. Dennoch sind die Hebammen und Kinderkrankenschwestern etc., die ich kennengelernt habe wesentlich reflektierter, flexibler und weniger dogmatisch als viele Beiträge in Internetforen, die leider heutzutage die Informationsfunktion für sehr viele Eltern übernehmen. Was die Hebamme mal gesagt hat geht unter in der Vielzahl von Forenbeiträgen, die leider immer wieder dasselbe Halbwissen verbreiten. Eine Falschinformation mag durch häufiges Wiederholen wie die Wahrheit erscheinen weil ein gewisser Gewöhnungseffekt eintritt, bleibt aber immer noch falsch. Ein Beispiel ist z.B. die immer wieder wie ein Mantra herunter gebetete Behauptung Kinder hätten keine Kontrolle über ihre Ausscheidungsorgane bis sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Auch gedruckte Ratgeber verfallen zuweilen Falschinformationen und ist erst mal etwas gedruckt wird es kaum noch hinterfragt.
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lucy03.05.12 10:38 Uhr
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Zitat von keli Hi! Also als unser Kleiner auf die Welt kam, war er die erste Woche nur mit mir auf dem Sofa. Danach schlief er in seinem Bettchen im Kinderzimmer. Hebammen sagen, man soll die Neugeborenen mit im Zimmer, evtl. auch im Bett der Eltern schlafen lassen, da die Atemgeräusch die Kleinen beruhigen. Bei unserem Sohn hat das mit dem Kinderzimmer allerdings hervorragend geklappt. Liebe Grüße von Keli
Die nächtlichen Atemgeräuche meines Mannes würden das Kind nicht beruhigen, sondern eher aufwecken und unterbewusst beeinflussen, später mal Förster werden zu wollen :)
Aber Spaß beiseite.... Ich denke ein eigenes Bettchen, in der ersten Zeit im Elternschlafzimmer ist schon nicht eine ganz gute Lösung...
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